Gesun­de Zäh­ne und Zahn­fleisch

All­ge­mei­ne Zahnmedizin

Für gesun­de Zäh­ne und Zahn­fleisch und das rund­um gute Gefühl hören wir Ihnen genau zu und neh­men gründ­lich Ihre Zäh­ne, Ihr Zahn­fleisch und Ihren Zahn­hal­teap­pa­rat in Augen­schein.
Nach umfas­sen­der Dia­gno­se und indi­vi­du­el­ler Bera­tung erstel­len wir für Sie den opti­ma­len Behand­lungs­plan. Zusätz­lich zu Ihrer zahn­ärzt­li­chen Kon­troll­un­ter­su­chung erar­bei­ten wir Ihr indi­vi­du­el­les Pro­phy­la­xe-Pro­gramm.

Von der Vor­sor­ge bis zur kom­pli­zier­ten Wur­zel­be­hand­lung, von der Par­odon­ti­tis­be­hand­lung bis zum Zahn­ersatz – wir garan­tie­ren Ihnen eine gleich­blei­bend hohe Qua­li­tät.

Bei der halb­jähr­li­chen zahn­ärzt­li­chen Kon­troll­un­ter­su­chung kön­nen Zahn-, Mund und Kie­fer­krank­hei­ten früh­zei­tig fest­ge­stellt und auf­wen­di­ge Behand­lun­gen ver­mie­den wer­den.

Die Pro­phy­la­xe ist Ihr indi­vi­du­el­les Vor­sor­ge­pro­gramm, das die zahn­ärzt­li­che Kon­troll­un­ter­su­chung opti­mal ergänzt. Die vor­beu­gen­den Maß­nah­men erhal­ten die Gesund­heit Ihrer Zäh­ne und ver­bes­sern nach­hal­tig den Zustand Ihres Zahn­hal­teap­pa­ra­tes. Die pro­fes­sio­nel­le, gründ­li­che Rei­ni­gung der Zäh­ne (PZR) ist Kern der Vor­sor­ge. Belä­ge und Ver­fär­bun­gen wer­den ent­fernt, die bei der eige­nen Mund­pfle­ge nicht oder nur schwer zugäng­lich sind, zum Bei­spiel am Zahn­fleisch­saum und in den Zahn­fleisch­taschen. Nach der Rei­ni­gung wird ein zahn­schmelz­här­ten­des Fluo­rid­gel zur Karies­pro­phy­la­xe auf­ge­tra­gen. Abschlie­ßend zei­gen wir Ihnen den Umgang mit der Schall- und /oder elek­tri­schen Zahn­bürs­te, Zahn-Zwi­schen­raum­bürs­te und Zahn­sei­de.

Lei­den Sie unter Migrä­ne oder star­ken Ver­span­nun­gen im Nacken-, Rücken- oder Gesichts­be­reich? Knir­schen Sie mit den Zäh­nen im Schlaf? Beim Öff­nen des Mun­des knackt Ihr Kie­fer­ge­lenk? Häu­fig wird all­täg­li­cher Stress mit unbe­wuss­tem Anspan­nen des Kie­fers oder Zäh­ne­knir­schen kom­pen­siert. Aber auch Kie­fer­fehl­stel­lun­gen, stö­ren­de Kon­tak­te an Fül­lun­gen, Kro­nen und natür­li­chen Zäh­nen kön­nen Aus­lö­ser für Fehl­funk­tio­nen und Beschwer­den im Kau­sys­tem sein (Cra­nio­man­di­bu­lä­re Dys­funk­ti­on).

Oft wer­den nur Sym­pto­me behan­delt aber nicht die Ursa­chen. Wird das eigent­li­che Pro­blem nicht erkannt und beho­ben, wer­den Kie­fer­ge­lenk und Zäh­ne nach­hal­tig geschä­digt. Oder das unfrei­wil­li­ge “Trai­ning” führt zu einem unschö­nen Mus­kel­zu­wachs der Kau­mus­ku­la­tur. Nach Abklä­rung der Sym­pto­me beur­tei­len wir Zäh­ne, Kie­fer, Kau­mus­ku­la­tur und Kau­hilfs­mus­ku­la­tur, die Lage und Stel­lung von Kie­fer und Zäh­nen und das Zusam­men­wir­ken ihrer Kräf­te. Auf der Basis die­ser Unter­su­chun­gen kann eine The­ra­pie ent­wi­ckelt wer­den.

Behand­lung: Die Behand­lungs­mög­lich­kei­ten sind indi­vi­du­ell und viel­fäl­tig. Häu­fig wer­den durch den Ein­satz einer spe­zi­ell ange­fer­tig­ten Kunst­stoff­schie­ne das Kie­fer­ge­lenk und die angren­zen­den Mus­kel­grup­pen ent­las­tet. In ande­ren Fäl­len ist das Ein­schlei­fen stö­ren­der Zahn­kon­tak­te oder das Erset­zen stö­ren­der Fül­lun­gen und Kro­nen not­wen­dig, um den Unter­kie­fer zurück in die von der Mus­ku­la­tur vor­ge­ge­be­ne Opti­mal­po­si­ti­on zu füh­ren. Ziel der Behand­lung ist es, Sie von chro­ni­schen Schmer­zen zu befrei­en, den Kau­kom­fort zu ver­bes­sern und eine stö­rungs­freie Bewe­gung des Unter­kie­fers zu ermög­li­chen.

Ohne gesun­des Zahn­fleisch ist die Gesund­heit Ihrer Zäh­ne gefähr­det. Die Behand­lung von ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen des Zahn­hal­teap­pa­ra­tes – Para­don­ti­tis – ist von gro­ßer Bedeu­tung. Die Par­odon­ti­tis beginnt mit einer Zahn­fleisch­ent­zün­dung (Gin­gi­vi­tis). Die­se äußert sich z. B. durch Schwel­lun­gen, Rötun­gen, Zahn­fleisch­blu­ten und Mund­ge­ruch. Wird die­se Ent­zün­dung nicht behan­delt, greift sie auf Kie­fer­kno­chen und den Zahn­hal­teap­pa­rat über (Par­odon­ti­tis). Fol­gen sind Zahn­fleisch- und Kno­chen­rück­gang. Im schlimms­ten Fall folgt der Ver­lust des betrof­fe­nen Zah­nes oder des Implan­tats. Ent­zün­dun­gen im Mund­raum schwä­chen zusätz­lich das gan­ze Immun­sys­tem und kön­nen Ursa­che für Erkran­kun­gen der Gelen­ke, des Herz­kreis­lauf­sys­tems oder auch für Kom­pli­ka­tio­nen wäh­rend der Schwan­ger­schaft sein. Mit unse­ren moder­nen Dia­gno­se­ver­fah­ren kön­nen wir Ent­zün­dun­gen sehr früh­zei­tig erken­nen und so die Aus­brei­tung der Par­odon­to­se-Erkran­kung ver­hin­dern. Gern bera­ten wir Sie zu prä­ven­ti­ven Maß­nah­men.  

Laser­the­ra­pie
Die Laser­the­ra­pie ist eine wir­kungs­vol­le Ergän­zung zur her­kömm­li­chen Behand­lung. Die­se anti­mi­kro­bi­el­le pho­to­dy­na­mi­sche The­ra­pie ist eine sanf­te und gewe­be­scho­nen­de Metho­de zur Bekämp­fung von bak­te­ri­el­len Ent­zün­dun­gen an schwer zugäng­li­chen Stel­len. Bei der Laser­the­ra­pie wer­den zuerst alle Belä­ge inner­halb einer pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung ent­fernt. Anschlie­ßend wird eine blaue Farb­stoff­lö­sung auf­ge­tra­gen. Der Farb­stoff der Lösung (Pho­to­sen­si­ti­zer) reagiert auf Laser­licht einer bestimm­ten Wel­len­län­ge. Er hef­tet sich an die Bak­te­ri­en, die für die Infek­ti­on ver­ant­wort­lich sind. Bei der punk­tu­el­len Belich­tung mit dem sanf­ten The­ra­pielaser bil­det sich akti­ver Sauer­stoff, der die Bak­te­ri­en zer­stört. Das umlie­gen­de Gewe­be wird dabei nicht beein­träch­tigt. Die­se ein­fa­che und schnel­le The­ra­pie ver­hin­dert in vie­len Fäl­len den Ein­satz von Anti­bio­ti­ka oder chir­ur­gi­schen Ein­grif­fen.

Die Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung ist eine unum­gäng­li­che Behand­lung, um einen schwer erkrank­ten Zahn zu ret­ten. Mit scho­nen­der moderns­ter Tech­nik kann ein opti­mal wur­zel­be­han­del­ter und anschlie­ßend durch eine Kro­ne oder ein Inlay ver­sorg­ter Zahn lebens­lang erhal­ten blei­ben. Ursa­chen: Im Inne­ren jedes gesun­den Zah­nes befin­det sich das Zahn­mark bestehend aus Blut­ge­fä­ßen und Ner­ven. Über eine Kari­es, durch den Bruch eines Zah­nes oder in sel­te­nen Fäl­len über eine tie­fe Zahn­fleisch­tasche gelan­gen Bak­te­ri­en in das Zahn­mark. Dies führt zu einer Ent­zün­dung, die das betrof­fe­ne Gewe­be unwi­der­ruf­lich zer­stört. Häu­fig geht dies mit Schmer­zen oder extre­mer Käl­te- und Wär­me­emp­find­lich­keit des Zah­nes ein­her.

In eini­gen Fäl­len kann die Ent­zün­dung über einen län­ge­ren Zeit­raum schmerz­frei und unbe­merkt exis­tie­ren. Aller­dings kann sie jeder­zeit in den sehr schmerz­haf­ten aku­ten Zustand über­ge­hen. Star­ke Beschwer­den beim Kau­en oder schlimms­ten­falls ein eit­ri­ger Abszess mit einer Schwel­lung an der Wur­zel­spit­ze machen den Besuch beim Zahn­arzt unum­gäng­lich.

The­ra­pie:
Die ein­zi­ge Mög­lich­keit, den erkrank­ten Zahn lang­fris­tig zu erhal­ten, ist die Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung (endodon­ti­sche Behand­lung). Bei eng oder stark gekrümm­ten Zahn­wur­zeln wird ggf. durch die Hil­fe eines Spe­zi­al­mi­kro­skops eine viel­fa­che Ver­grö­ße­rung erreicht. Dadurch kön­nen die fein ver­zweig­ten Wur­zel­ka­nä­le genau­er ein­ge­se­hen und auch alle fei­nen Wur­zel­ka­nä­le und Sei­ten­äs­te des ver­zweig­ten Kanal­sys­tems erkannt wer­den. Das kom­pli­zier­te Wur­zel­ka­nals­sys­tem wird im ste­ri­len Arbeits­feld (Kof­fer­dam­schutz) von Bak­te­ri­en und dem zer­fal­le­nen Zahn­mark (Pul­pa­ge­we­be) befreit. Anschlie­ßend wer­den die Wur­zel­ka­nä­le mit Spü­lun­gen des­in­fi­ziert und mit einem Füll­ma­te­ri­al ver­sie­gelt. Der Erfolg der Wur­zel­be­hand­lung hängt maß­geb­lich davon ab, wie gründ­lich die Wur­zel­ka­nä­le vom ent­zün­de­ten Gewe­be mit Hil­fe von moder­nen Spe­zi­al­in­stru­men­ten befreit wer­den. Nach der Rei­ni­gung der Wur­zel­ka­nä­le wer­den die Hohl­räu­me sta­bil und bak­te­ri­en­dicht mit dem Natur­ma­te­ri­al Gutta­per­cha ver­schlos­sen. Elek­tro­ni­sche Mes­sun­gen der Wur­zel­ka­nal­län­gen ver­hin­dern das Unter- oder Über­fül­len der Wur­zel­ka­nä­le. Im Anschluss wird die Ver­sor­gung des Zah­nes mit einer Kro­ne oder Teil­kro­ne not­wen­dig, um den Erfolg der Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung lang­fris­tig zu garan­tie­ren.

Unser Anspruch an das Aus­se­hen Ihrer Zäh­ne ist hoch. Für Fül­lun­gen ver­wen­den wir aus­schließ­lich zahn­far­be­nes Mate­ri­al. Wir emp­feh­len den meis­ten Pati­en­ten Kunst­stoff­fül­lun­gen (Kom­po­si­te). Die­se wer­den inner­halb einer Sit­zung direkt im Mund ange­fer­tigt und pas­sen sich farb­lich den eige­nen Zäh­nen an. Kera­mik­fül­lun­gen oder Inlays bie­ten in Funk­tio­na­li­tät, Sta­bi­li­tät und Ästhe­tik eine hoch­wer­ti­ge Alter­na­ti­ve. In Elas­ti­zi­tät und Trans­pa­renz gleicht die ver­wen­de­te Kera­mik den natür­li­chen Zäh­nen. So kön­nen auch grö­ße­re Defek­te prak­tisch unsicht­bar und unter Erhal­tung der gesun­den Zahn­hart­sub­stanz wie­der­her­ge­stellt wer­den. Aus Über­zeu­gung ver­wen­den wir kein Amal­gam und set­zen nur kom­plett schad­stoff­freie Kera­mik – und Kunst­stoff­fül­lun­gen ein. Infor­mie­ren Sie sich Ihren Zäh­nen und Kör­per zulie­be über eine Amal­gam-Sanie­rung Ihrer Zäh­ne.

Kro­ne, Brü­cken, Inlays, Onlays oder Veneers – wir bie­ten Ihnen maß­ge­schnei­der­ten Zahn­ersatz auf qua­li­ta­tiv und ästhe­tisch höchs­tem Niveau. Haben Zäh­ne zu gro­ße Defek­te, sind insta­bil oder wur­zel­ka­nal­be­han­delt, ist es not­wen­dig, die­se mit einer Kro­ne zu ver­sor­gen. Dies bedeu­tet, dass die defek­ten Zäh­ne nach einer ent­spre­chen­den Vor­be­hand­lung eine im Meis­ter­la­bor dem Zahn exakt nach­ge­bil­de­te sta­bi­le “Hül­le” erhal­ten. Da wir grund­sätz­lich mini­mal­in­va­siv arbei­ten, ist es in vie­len Fäl­len mög­lich, nur Tei­le des Zah­nes zu erset­zen. Je nach Aus­deh­nung des Defek­tes kann die ent­spre­chen­de Sta­bi­li­tät auch durch eine Teil­kro­ne, ein Onlay oder ein Inlay her­bei­ge­führt wer­den. Unse­re erfah­re­nen Tech­ni­ker arbei­ten unter stän­di­ger Qua­li­täts­kon­trol­le aus­schließ­lich mit wei­ßem zahn­far­be­nen Mate­ri­al aus Kera­mik oder Zir­kon. Sie wer­den kei­nen Unter­schied zu Ihren natür­li­chen Zäh­nen erken­nen.

Die per­fek­te Far­be und Form des Zahn­ersat­zes bestim­men sei­ne Qua­li­tät. Mit dem CAD/­CAM-Ver­fah­ren ver­fü­gen wir über die moderns­te com­pu­ter­ge­stütz­te Tech­nik, um im haus­ei­ge­nen Meis­ter­la­bor prä­zi­se Gerüs­te für den Zahn­ersatz zu frä­sen. Durch die enge Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Tech­ni­kern garan­tie­ren wir ein opti­ma­les Ergeb­nis in Funk­tio­na­li­tät und Ästhe­tik. Soll­te ein gan­zer Zahn feh­len, ist ein implan­tat­ge­tra­ge­ner Zahn­ersatz die opti­ma­le Lösung. Soll­te kein Implan­tat mög­lich oder gewünscht sein, kann der feh­len­de Zahn mit Hil­fe einer Brü­cke ersetzt wer­den. Die Nach­bar­zäh­ne wer­den mit Kro­nen ver­sorgt und der feh­len­de Zahn wird in der Mit­te durch einen künst­li­chen Zahn aus Kera­mik ersetzt. Die Brü­cke wird dann fest ein­ge­setzt und ist nicht mehr von Ihren natür­li­chen Zäh­nen zu unter­schei­den.

Halt­bar, sta­bil und sicher – implan­tat­ge­tra­ge­ne Zäh­ne sind von Ihren ech­ten Zäh­nen nicht zu unter­schei­den. Die feh­len­de Zahn­wur­zel wird künst­lich ersetzt, und wie ein natür­li­cher Zahn mit einer Kro­ne ver­sorgt. Ein hoch­wer­ti­ges Implan­tat braucht viel Erfah­rung und Kön­nen. Unser hoch qua­li­fi­zier­tes Fach­arzt-Team blickt auf eine lang­jäh­ri­ge Pra­xis in der Implan­to­lo­gie und der Chir­ur­gie des Kno­chen­auf­baus zurück. Mit Hil­fe moderns­ter Tech­nik wie zum Bei­spiel der Volu­men­to­mo­gra­phie brin­gen unse­re Implan­ta­te höchs­te Sicher­heit und Prä­zi­si­on mit. Die Volu­men­to­mo­gra­phie gibt den Zustand von Zäh­nen und Kie­fer detail­ge­nau­er als in einem kon­ven­tio­nel­len Rönt­gen­ver­fah­ren wie­der. Im CAD/CAM Ver­fah­ren wird in einem wei­te­ren Schritt die Implan­tat­kro­ne digi­tal ent­wor­fen und in unse­rem Meis­ter­la­bor mil­li­me­ter­ge­nau gefräst.

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Umfas­sen­de
Dia­gno­se

Der Behand­lungs­er­folg hängt von der umfas­sen­den Dia­gno­se ab. Dafür neh­men wir uns Zeit.

Kur­ze
War­te­zei­ten

Mit guter Pla­nung sorgt unser Team für War­te­zei­ten bei gleich­zei­ti­ger indi­vi­du­el­ler Bera­tung.

Hohe
Qua­li­tät

Unser hoch-qua­li­fi­zier­tes Fach­arzt-Team sorgt für sta­bi­le und lang­le­bi­ge Lösun­gen.