Zahn­cremes mit Whiten­ing Effekt – Wei­ße Zäh­ne aus der Tube?

Wir begeg­nen ihm täg­lich: dem per­fek­ten Lächeln, dank strah­lend wei­ßer Zäh­ne. Ob in Zeit­schrif­ten, auf Pla­ka­ten oder im Fern­se­hen – über­all sehen wir Models, Schau­spie­ler und Pro­mi­nen­te mit makel­lo­sen, wei­ßen Zahn­rei­hen. Kein Wun­der also, dass sich vie­le Men­schen eben­so schö­ne, wei­ße Zäh­ne wün­schen.

Wei­ße Zäh­ne für alle

Der Stel­len­wert eines makel­los aus­se­hen­den Gebis­ses ist unum­strit­ten. Wer wei­ße Zahn­rei­hen ent­blö­ßen kann, hat mehr Erfolg bei der Part­ner­wahl, im Beruf, im sozia­len Mit­ein­an­der. Den Effekt eines strah­len­den Lächelns kennt wohl jeder aus eige­ner Erfah­rung. Doch oft wer­den Zäh­ne im Lau­fe des Lebens dunk­ler und gel­ber, zum Bei­spiel durch den Kon­sum von Kaf­fee, Rot­wein oder Ziga­ret­ten.
Es ver­wun­dert also nicht, dass vie­le Men­schen sich fra­gen, wie sie ihre Zäh­ne kos­ten­güns­tig, schnell und effek­tiv auf­hel­len kön­nen.
Den Her­stel­lern von Zahn­cremes bleibt die­ses Stre­ben nach wei­ßen Zäh­nen natür­lich nicht ver­bor­gen. Infol­ge­des­sen sind mitt­ler­wei­le immer mehr Zahn­cremes auf dem Markt, die genau dies ver­spre­chen. „Whiten­ing“- oder „Weißmacher“-Zahncremes sind prak­tisch in jedem Zahn­pfle­ge­sor­ti­ment zu fin­den.

Zahn­cremes mit Auf­hel­lungs­ef­fekt

Zahn­cremes, die wei­ße Zäh­ne ver­spre­chen, sind kaum teu­rer als gewöhn­li­che Zahn­pas­ten. Meist unter­schei­den sie sich nur hin­sicht­lich der Inhalts­stof­fe, die den Zahn­be­lag mecha­nisch mit Hil­fe von Putz­kör­pern ent­fer­nen, von nor­ma­len Zahn­cremes. Als Putz­kör­per wer­den etwa Schlämm­krei­de, Sili­ka­te oder Mar­mor­pul­ver ver­wen­det, die Belä­ge und Ver­fär­bun­gen „weg­po­lie­ren“ sol­len.
Der neu­es­te Trend im Bereich der auf­hel­len­den Zahn­cremes ist übri­gens die schwar­ze Zahn­pas­ta mit Aktiv­koh­le­par­ti­keln. Sie besitzt eine spe­zi­el­le Poren­struk­tur und eine gro­ße Ober­flä­che und ist somit ein star­kes Bin­de­mit­tel. Die Koh­le­par­ti­kel haben eben­falls wie her­kömm­li­che Whiten­ing Zahn­cremes einen hohen Polier­ef­fekt.

Gels und Stif­te zum Auf­hel­len der Zäh­ne

Gels und Stif­te zum Auf­hel­len der Zäh­ne funk­tio­nie­ren in der Regel auf Basis von Was­ser­stoff­per­oxid – einem Bleich­mit­tel, was zum Bei­spiel auch zum Haa­re­fär­ben ver­wen­det wird. Je höher ein sol­ches Bleich­mit­tel dosiert ist und je län­ger es auf den Zäh­nen ein­wirkt, des­to hel­ler wer­den die Zäh­ne. Frei ver­käuf­li­che Pro­duk­te die­ser Art ent­hal­ten in der Regel recht wenig Was­ser­stoff­per­oxid.

Zahn­häl­se und Zahn­fleisch in Gefahr

Wird die Whiten­ing Zahn­creme sehr häu­fig oder mit gro­ßem Druck ange­wen­det, kön­nen Zäh­ne und Zahn­fleisch beschä­digt wer­den. Ins­be­son­de­re frei­lie­gen­de Zahn­häl­se kön­nen durch die­se Zahn­cremes ange­grif­fen wer­den, da das Den­tin der Zahn­häl­se emp­find­li­cher als der Zahn­schmelz des übri­gen Zahns ist und es leicht zu einem zu star­ken Abrieb durch die Polier­par­ti­kel kom­men kann. Eben­falls abzu­ra­ten ist von der Ver­wen­dung die­ser Zahn­pas­ten bei emp­find­li­chem Zahn­fleisch.

Bleaching-Effekt nur begrenzt sicht­bar

Grund­sätz­lich ist es mög­lich, mit­hil­fe von Whiten­ing Zahn­cremes ober­fläch­li­che Zahn­be­lä­ge zu ent­fer­nen. Dabei ist aller­dings kein Ergeb­nis zu erwar­ten, was hel­ler ist als die natür­lich Zahn­far­be. Wer von Natur aus eher gelb­li­che Zäh­ne hat, wird durch das Zäh­ne­put­zen allein kein strah­lend wei­ßes Lächeln bekom­men, auch wenn die Wer­bung etwas ande­res ver­spricht.

Zahn­bleaching vom Pro­fi

Wirk­lich wei­ßer wer­den Zäh­ne erst mit einem Bleaching. Dies kann im Anschluss an eine pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gung vor­ge­nom­men wer­den. Wir bie­ten die­ses Ver­fah­ren bereits seit eini­gen Jah­ren in unse­rer Pra­xis an. Hier geben wir Ihnen einen kur­zen Über­blick über die Behand­lungs­me­tho­den der Ästhe­ti­schen Zahnmedizin.
Ent­schei­den Sie sich für den siche­ren und effek­ti­ven Weg und las­sen Sie sich von uns bera­ten!

Herz­lich, Ihr Chris­ti­an Ursel­mann